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Die brandneue SMEG Kaffeemühle im Test

Im letzten Video zur Espressomaschine habe ich die Wichtigkeit einer guten Kaffeemühle bereits angesprochen. Jetzt habe ich die brandneue SMEG Kaffeemühle schon für euch zum Testen hier. Ob sie auch wirklich eine der besagten guten Mühlen ist, zeige ich euch in diesem Beitrag!

Das stimmige Kaffee-Sortiment

Mit der neuen Kaffeemühle und dem Milchaufschäumer im bekannten Retro Design, komplettiert SMEG neben der Espresso- und der Filterkaffeemaschine sein stimmiges Kaffeesortiment. Das ist nicht nur optisch sinnvoll, denn neben vernünftigen Kaffeemaschinen ist wie gesagt auch eine hochwertige Kaffeemühle das A und O für vollendeten Kaffeegenuss.

Die Optik & Bauweise der Kaffeemühle

Und dass die SMEG Mühle hochwertig daherkommt, merkt man bereits am stolzen Gewicht. Ein komplettes Metallgehäuse in angenehmer schlanker und hoher Form, das natürlich in denselben Lackfarben der Kaffeemaschinen zu haben ist und das stiltypisch mit Chromaplikationen glänzt.

Auch die Bedienelemente wie das Drehrad oder den Edelstahlknauf kennt man von Toaster, Mixer & Co, wodurch die Mühle eben nicht nur optisch perfekt passt. Auch die Bedienung ist Smeg Fans bekannt und einfach. Und SMEG wäre nicht SMEG, wenn es nicht auch bei der Mühle ein Mehr an Funktionen gäbe, die andere Geräte nicht aufweisen können. Doch dazu gleich noch mehr.

Mahlwerk & Bohnenbehälter

Das Herzstück der Mühle ist ein konisches Mahlwerk, das komplett aus Edelstahl gefertigt wird. Zur einfachen Reinigung ist es herausnehmbar, grundsätzlich aber sowieso pflegeleicht und wartungsarm. Ein kleiner Reinigungspinsel ist dafür im Lieferumfang enthalten. Darüber sitzt der abnehmbare Bohnenbehälter aus robustem Tritan-Kunststoff. Auch befüllt mit bis zu 350g Kaffeebohnen lässt sich der leicht abnehmen oder auswechseln, ohne dass Bohnen herausfallen, wie das bei anderen Mühlen gerne der Fall ist.

Mahlen in Siebträger oder Aromabehälter

Das Mahlergebnis landet wahlweise direkt im Siebträger, wofür eine extra Halterung angebracht werden kann, oder man mahlt etwas mehr Kaffee für Filterkaffee oder Frenchpress vor und lässt diesen direkt in die enthaltene Aroma-Dose fallen. Die untere Mühlenöffnung ist mit einer Gummilippe versehen. So landet der Kaffee auch immer gezielt dort wo er hin soll.

Was beim Mahlen ebenfalls gleich auffällt ist, dass sie im Vergleich sehr angenehm leise arbeitet.

Der Vergleich zu anderen Mühlen

Und um uns nun die Vorzüge der Funktionen genau anschauen zu können, schauen wir erst einmal welche typischen Alternativen es zum Mahlen und Portionieren von Kaffee bei anderen Mühlen gibt. Im Wesentlichen sind es zwei Möglichkeiten. Entweder man mahlt wie bei der SMEG direkt in den Siebträger, wobei gängige Mühlen hier nur immer einen manuellen EIN/AUS Schalter besitzen. Das geht recht einfach und zügig, hat aber den Nachteil, dass man für jeden Kaffee natürlich neu mahlen muss und Lärm machen muss.

Abhilfe schafft hier das Mahlen in integrierte Portionier-Behälter. Diese fangen das Kaffeepulver auf und geben es über einen Dreh-Mechanismus portionsweise nach Bedarf ab. In der Regel sind diese Portionen aber nicht einstellbar, weshalb man gerne mal rumsaut weil doch irgendwie immer zu viel oder zu wenig rauskommt.

Die praktischen Funktionen

Und daher hat mich das Bedienungsprinzip der SMEG echt total überzeugt und überrascht. Über den bekannten Drehknopf kann man nämlich nicht nur über eine manuelle START/STOP Funktion die gewünschte Kaffeemenge ausgeben. Auch die richtige Kaffeemenge für den einfachen oder doppelten Siebträgereinsatz ist wählbar. Die Maschine läuft dann einfach solange bis die Kaffeemenge stimmt. Das Funktioniert mit den insgesamt 8 Voreinstellungen auch für die Angabe von Tassen: Menge auswählen, Aroma-Behälter darunter stellen, Start drücken und die Maschine mahlt automatisch die richtige Menge für zum Beispiel 6 Tassen aus der Filter-Kaffeemaschine. Und es kommt noch besser: Die jeweilige Kaffeemenge ist durch Taste gedrückt halten individuell einstellbar. Ähnlich wie zum Beispiel die Wassermenge bei der Espressomaschine. Also kleinste Kaffeemenge am Rad auswählen, gedrückt halten bis zur gewünschten Kaffeemenge und dann wieder loslassen. Dabei wird für den Espresso oder auch die Tassen sogar automatisch hochgerechnet. Nachdem man also die Menge für einen Espresso oder die 2 Tassen festgelegt hat werden auch die weiteren Mengen angepasst.

Perfekte Mahlergebnisse, immer in den richtigen Mengen! Das macht die Mühle natürlich auch mit Maschinen anderer Hersteller kompatibel.

Das Anpassen des Mahlgrads

Natürlich kann auch der Mahlgrad angepasst werden und das gelingt ebenso einfach und stylisch über den oberen Bedienknauf, mit dem sich das große Rad rund um die Mühle bzw. die vordere Mahlgrad-Skala bedienen lässt. Achtung, der Eingestellte Mahlgrad wird nicht vom Knauf angezeigt, sondern von der gegenüberliegenden roten Linie.

Damit das experimentieren und jeweils zur Bohne passende Mahlgrad finden nicht zu kompliziert wird, ist die Skala auch noch angenehm in drei Stufen fein, mittel, grob unterteilt. Der Espresso ist im feinen Bereich Zuhause, Filterkaffee im mittleren, Frech Press im groben. Alles andere ist Fein Justierung nach Geschmack, mehr dazu wie gesagt im Video zur Espressomaschine, falls Du das noch nicht gesehen hast!

Fazit

Insgesamt begeistert mich die Kaffeemühle daher als stimmiges Gesamtpaket. Die Mahlergebnisse stimmen absolut verlässlich, die Qualität der Bauweise und der Materialen überzeugt und die Einstellbaren Funktionen sind einfach nur praktisch und eigentlich genau das, was ich bei Kaffeemühlen immer vermisst habe. Zusammen mit dem milden Geräuschpegel ist eine solche Mühle in der Preisklasse echt etwas das man suchen muss…

Falls du noch weitere Fragen hast, stehe ich Dir rechts unten im Chat zur Verfügung. Und wenn Du schon genauso überzeugt bist wie ich oder dir einen eigenen Eindruck verschaffen möchtest, kannst Du die Mühle natürlich auch hier bestellen.

Matthias Schwarz

Als gelernter Koch und studierter Wirtschaftspsychologe befasst sich Matthias Schwarz seit vielzähligen Jahren gleichermaßen leidenschaftlich mit allem was mit Kochen, Essen, Trinken, Internet und Medien zu tun hat.

Dabei verfolgt er stets größtmögliche Ansprüche an Qualität und Ästhetik, denn geringeres will er seinen Zuschauern, Lesern und Kunden einfach nicht präsentieren.

Ohne viel Bla Bla und Tam Tam informiert und berät er seit 2014 durch seine YouTube Videos einfach gerne über gängige Rezepte und Koch-Techniken sowie die entsprechende technische Ausstattung.

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